Über 500 Jahre tippen
Die Geschichte des Lotto ist lang und führt bis ins 15. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde in Genua mittels Losverfahren eine bestimmte Anzahl an Ratsmitgliedern aus einer bedeutend größeren Menge von Kandidaten gezogen.
Daraus entwickelte sich ein reger Wettbetrieb, der bereits das Prinzip der heutigen Lotterie erkennen ließ.
Nach kurzer Zeit erwuchs die Idee, die Namen durch Zahlen zu ersetzen und so zog man erstmals gegen Bezahlung "5 aus 90".
Mit Freude Geld ausgeben
Und so ging es weiter in der Geschichte des Lotto: Im 17. Jahrhundert versuchte sich der Philosoph Samuel von Pufendorf an einer Definition des Phänomens Lotto.
Er beschrieb es als ein Verfahren, bei dem man gegen Geld einen Zettel aus einem Gefäß zieht, um den darauf beschriebenen Gewinn zu erhalten.
Der zentrale Hintergedanke dabei war, die Menschen dazu zu motivieren, mit Freude Geld zu sammeln.
Dass aus dieser noblen Idee für manche eine kostspielige Sucht entstehen könnte, hatte man schon damals befürchtet.
Eine kostspielige Angelegenheit
Seit mehreren Jahrhunderten gibt es also Menschen, die Lotto spielen und mit der Zeit die Kontrolle über ihr Spielverhalten verlieren.
Die Geschichte des Lotto zeigt, dass zwar einst ein sehr gemeinnütziger Gedanke hinter der Idee der Lotterie stand.
Heutzutage verlieren sich jedoch viele Teilnehmer in der unwahrscheinlichen Chance, einen hohen Betrag zu gewinnen.
Dieser Problematik möchte Kein-Lotto entgegenwirken. Es dokumentiert das Spielverhalten und bietet somit eine gratis Kostenkontrolle.
Als Teilnehmer bei Kein-Lotto nimmt man nicht an der regulären Lotto Toto Ziehung teil, man gibt man aber auch garantiert keinen Cent aus.